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Archiv: Lieder und Mantra singen

 

Liederabende für Menschen, die die Seelenseite des Gesangs entfalten möchten.

 

 

Freitag, den 29.01.2016, Yoga-Haus Schönaich

Die inhaltliche Gestaltung gibt dem Lied „Jyoti do“ („Gib Licht“) die Ausdruckskraft und Schönheit. Der Bezug zum Inhalt motiviert die Fähigkeit zu singen.

 

Freitag, den 06.03.2015, Yoga-Haus Schönaich

Ein freiwerdender Atem führt zu einem natürlichen und leichten Singen des Sanskritliedes "Sita Ram" und "Om".

 

Freitag, den 27.06.2014, Yoga-Haus Schönaich

In dem Lied "Dem Stoff sich verschreiben" (Text: Rudolf Steiner, musikalische Komposition: Stephan Wunderlich) drückt sich die menschliche Verbindung und ihre Aufbaumöglichkeiten aus. 

 

Freitag, den 21.03.2014, Yoga-Haus Schönaich

Das Lied "Jay Ambe"  bezeichnet mit verschiedenen Namen die empfangende und wachsende Seite der Schöpfung.

 

Freitag, den 18.10.2013, Yoga-Haus Schönaich

Gemeinsames Singen des Liedes "Jaya Ganesha" mit Wiederholung von:

Ganesha und die Seelenkraft des Denkens

Subramanya und die Seelenkraft des Wollens

Vertiefung von: Sarasvati und die Seelenkraft des Fühlens

 

Freitag, den 14.06.2013, Yoga-Haus Schönaich

Gemeinsames Singen des Liedes "Jaya Ganesha" mit Erläuterungen zu:

Ganesha und die Seelenkraft des Denkens

Subramanya und die Seelenkraft des Wollens

 

Freitag, den 09.11.2012, Yoga-Haus Schönaich

Gemeinsames Singen der Lieder mit Erläuterungen zu ihrer Bedeutung:

1. "Om", in Anlehnung an der Melodiefolge von Shobha Mitra, aus:

    "Sri Aurobindo and The Mother on India and her Future"

2. "Michaelslied" (Komposition: Heinz Grill)

 

Freitag, den 29.06.2012, Yoga-Haus Schönaich

Der Mantra "Om"  und der "Om"-Refrain von Paramahansa Yogananda wurden mehrmals gesungen und im Zusammenhang mit der Dreiheit betrachtet. Dazu gehörten: Die Laute A-U-M, die Entsprechung zu den drei Körperregionen, die drei Bewusstseinzustände des Menschen, die drei Guna, das Symbol "Om". Nach ein paar Körperübungen wurde das Lied "Om Ananda" gesungen und in einer Textmeditation vertieft.

 

Freitag, den 02.03.2012, Yoga-Haus Schönaich

Das Lied „Vande Saccidananda“ („Sein - Bewusstsein - Glückseligkeit“) stand im Mittelpunkt des Singens. Nachdem  die Melodie und der Text bekannt waren, wurde es mit dem Bewusstsein zu der Bedeutung des Seins, des Bewusstseins und der Glückseligkeit gesungen. Eine Meditation führte zu einer weiteren Annährung der Kompositon.

 

 

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