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Eine ästhetische und bewusste Gestaltung

des Yoga, Gesangs und Lebens

     

    Liebe Besucherin, lieber Besucher,

     

    eine ästhetische und bewusste Gestaltung fördert die

    • Gesundheit

    • Beziehungen

    • Entwicklungsmöglichkeiten

     

    Meine Angebote wenden sich an Erwachsene mit und ohne Vorkenntnisse.

     

    Erfahren Sie auf den nächsten Seiten mehr über Yoga und Gesang im Kreis Böblingen oder rufen Sie mich an unter 07031 / 281492.

     

     

     

    Eine Naturbetrachtung zur Sinnesfreude

     

    Die nachfolgende Übung belebt die Wahrnehmungs- und Beziehungsfähigkeit. Sie führt bei Wiederholung zur Ruhe und zur seelischen Nähe zum Betrachtungsobjekt. Durch die Subjekt-Objekt-Beziehung entsteht eine bessere Übersicht. Die Führung des Sinnesprozesses durch das eigene Bewusstsein regt die Selbstbestimmung an.

     

    1. Wählen Sie eine Pflanze aus, die hellgrüne Blätter trägt. Werden Sie sich selbst als Beobachter bewusst und nehmen Sie die Pflanze als gegenüberliegendes Objekt wahr.

      Bei allen Seelenübungen ist es günstig, bisherige Erfahrungen, willentliche Vereinnahmungen und emotionale Forderungen zurückzuhalten. Dadurch ist das Bewusstsein freier für neue Eindrücke.

    2. Die Augen tasten die Formen und Strukturen in einer logischen Reihenfolge ab (1-3 Minuten).

    3. Wenden Sie dann Ihren Blick ab oder schließen Sie die Augen. Vor dem inneren Auge bauen Sie das Bild von der Pflanze auf. Danach blicken Sie sie wieder an und überprüfen Ihr aufgebautes Bild.

    4. Bei der nächsten Beobachtung nehmen Sie eine Frage hinzu. Die Frage ist deshalb so wesentlich, weil sie dem Sinnesprozess eine klare und konkrete Richtung und damit eine Ordnung gibt. - „Wie erleben Sie die Farbe hellgrün?“ (1-3 Minuten).

      Die Antwort nicht erzwingen, sondern abwarten, bis sie entsteht.

    5. Den Blick wieder abwenden, sich an die Pflanze und die Frage zurückerinnern und beides zurückwirken lassen. - Welche bewussten Empfindungen und Eindrücke sind entstanden?

      In dem Gefühlsleben der Seele fließen der Betrachter und das Objekt zusammen, sind aber doch zwei verschiedene Wirklichkeiten. Der Betrachter erlebt die Farbe erst außen und schließlich in der Folge als Empfindung. Eine Wiederholung an 3 Tagen ist empfehlenswert, weil sich eine seelische Empfindung langsam heranbildet.

      Das helle Grün wird z. B. als Lebendigkeit, Frische oder wie ein frisches Erwachen erlebt.

     

      Diese Übung kann auch mit anderen Objekten und Forschungsfragen praktiziert werden. Sie können beispielsweise einen Menschen in seiner äußeren Erscheinung, Gestik und Handlung betrachten und dann eine Fragestellung hinzunehmen, z. B. Was interessiert den anderen? Welche Fähigkeit zeichnet den anderen aus?

       

      Eine gute Möglichkeit ist es auch, bestimmte Situationen auf diese Weise zu betrachten, z. B. die sich im Moment über die ganze Welt ausgebreitete Angst-Pandemie. Die Trennung in Subjekt (Beobachter) und Objekt (Situation) ermöglicht ein erstes Heraustreten aus den Emotionen und damit einen ersten Abstand zu der Situation. Der Abstand lässt die Sinne und das Bewusstsein freier. Mit einer von Ihnen gewählten Frage beginnen Sie Ihrem Bewusstsein selbst eine Richtung zu geben. Sie beginnen selbst zu führen. Die Führung des eigenen Besusstseins regt die verantwortliche Selbstbestimmung an.

 

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Manuela Maria Walbrühl

Telefon 07031 281492

 

 

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